Ich schreibe definitiv mehr Berichte, meist 3-4 Artikel pro Tag, manchmal wenn es nichts Neues gibt, dann nur die 2, das ist aber die Ausnahme. Von den Wörtern her ist es auch mit Sicherheit mehr. Ich will nur nach 18.00 h nichts mehr arbeiten, weil ich halt auch mein Privatleben habe und es langsam in die Richtung bringen möchte, daß ich dann auch meine Freizeit habe. Dafür bin ich in der Früh auch schon oft ab 7.00 online und stelle Artikel rein, klarerweise bin ich dann Abends auch schon öfters müde. Und vom Wochenende will ich gar nicht viel reden. Eine Online-Tageszeitung ist eine online-Tageszeitung, daran kommt man nicht vorbei. Fußballergebnisse sind für die Interessierten auch am nächsten Tag noch interessant, wenn sie nachlesen. In ein paar Monaten eventuell nicht mehr. Und auch auf dem Finanzsektor gibt es einiges an Änderungen, da tut sich auch andauernd was. Flugverkehr ist interessant, weil wir da die Anzeigen mit Werbung für Flüge, etc. reinbekommen, und ist momentan aktuell. Ein Bericht im Monat wird nicht ausreichen, das interessiert dann vermutlich irgendwann auch keinen mehr. Daß weniger Besucher kommen, hängt sicher auch mit Twitter zusammen. Im Grunde genommen läuft die Seite jetzt einige Zeit ohne Twitter. Also damit wir eventuell wieder auf einen “grünen Zweig” kommen, kann ich folgendes anbieten: Berichte mehr aufteilen, den letzten möchte ich dann aber spätestens zwischen 15 und 17.30 abliefern, später nicht mehr und ich kann eben auch nicht jeden Tag andauernd Berichte schreiben, weil eben nicht alles interessant ist, was so passiert und wenn im Nebenzimmer sozusagen ein Sackerl Zucker umfällt, interessiert das dann keinen. Es sollte also von der Qualität her doch passen.

Hochwasser hat’s einstweilen glücklicherweise keins gegeben, der Marchpegel ist stabil. Wird auf die nächsten Tage ankommen, ob es da noch viel regnet. Mein Freund ist gestern erst gegen 20.00 nach Haus gekommen, ich habe Haus und Hunde gehütet, draussen tobte der Sturm, ich herinnen. Es wäre blöd gewesen - ich wäre dann erst gegen 21.00 beim EM-Turnier gewesen, um 22.00 wäre schon Schluss gewesen, dann noch einmal rausfahren. Egal, morgen und übermorgen bin ich sowieso wieder unterwegs. Vor allem wegen der Geschäfte will mein Freund dorthin. Guntramsdorf ist ja auch ganz nett, aber wohnen will ich auch nicht dort. Da ist mir zu wenig Action. Ich hoffe schon, daß meine Freundin dann wieder mehr mit mir unternehmen wird, wenn die “Schmusezeit” wieder ein wenig nachlässt. Einspruch: ich geh mit Sicherheit viel mehr fort als mein Freund. Kommt wahrscheinlich auf die Interessen an, auf den Freundeskreis, etc.! Und natürlich: wenn eine Frau Kinder hat, dann verbringt sie mehr Zeit bei denen zu Haus. Mittlerweile vermischen sich die “Geschlechterrollen” doch auch schon viel mehr. Männer bleiben eben auch bei den Kindern zu Hause (auch wenn Frauen da mehr “glucken”), etc.! Man sollte das wirklich nicht mehr so streng sehen wie früher - da war es eben noch anders. Ich find z.B. auch gar nichts dabei, wenn ein Mann mal weint. Das ist wahrscheinlich sogar gesünder, als alles in sich reinzufressen und zu sagen “Ich bin der starke. Starke Jungs weinen nicht.” Find ich sogar sehr anziehend, wenn ein Mann sich das traut - das macht ihn sympathisch und menschlich. Sein Sohn ist eben noch einer von den jungen, Wilden! Sein Sohn muss einen gewissen Verwandtschaftsgrad mit meinem Freund haben, der lässt auch ständig die Badezimmertür offen - am liebsten, wenn die Waschmaschine grad beim Schleudern ist und einen Höllenlärm macht. Ihm fällts nicht auf, er dreht den Fernseher einfach viel lauter. Weisst eh, wer dann hin und wieder “gemeckert” hat und mittlerweile längst aufgab. Da gibt’s nur eins: Nerven bewahren, Ohrstöpsel rein oder Schlafzimmertür zu oder so. Und ansonsten nix sagen. Sonst gibt’s Zoff. Vielleicht hilft’s, wenn er dran denkt, daß er in ein paar Jahren eh von zu Hause ausziehen wird. Dann hat die Zukünftige das Gfrett mit ihm. PS: ich würde mir keinen Mann mehr nehmen, der frisch von der Mami und vom Papi bei mir einzieht. Also ruhig Blut einstweilen und ein paar Baldrianperlen in der Apotheke besorgen und so wenig als möglich aufeinander treffen. Manche “Menschentypen” passen einfach nicht zusammen. Je eher man akzeptiert, daß der andere eben anders ist und daß es nicht zu ändern ist, umso weniger reibt man sich auf. Hat mich eh schon interessiert, wie das gelaufen ist. Aber was willst machen - es gibt immer Sieger und Verlierer. Nächstes Mal ist es dann wieder umgekehrt. Linkshänder sind oft sehr gut beim Spielen und auch beim Lernen, da ist die rechte Hirnhälfte sehr gut ausgeprägt, die für logisches Denken, etc. verantwortlich ist (die linke Gehirnhälfte ist mehr für die Emotionen zuständig). Also irgendwie auch logisch, daß der sehr gut ist. Der Kleinen wird’s viel Spass gemacht haben, so ein “Rabenvater”. Langsam kommt die Sonne endlich auch von Euch zu uns. Bis jetzt wars windig und wolkenbedeckt.

Beabsichtigen Sie, demnächst in einen „Realwert“ zu investieren, in Form einer Eigentumswohnung oder eines Hauses? Haben Sie bereits viel herumgerechnet und sind Sie zu dem Schluss gekommen, daß es allemal sinnvoller ist, in etwas Eigenes zu investieren, als bis ans Ende Ihrer Tage in fremdes Eigentum Geld hineinzustecken und sozusagen mit den monatlichen Zahlungen nie fertig zu werden? Scheitert es einstweilen noch daran, daß Sie nicht über das nötige Eigenkapital verfügen, um einen Ankauf in Erwägung zu ziehen? Meist sind die monatlichen Mieten für Objekte in guten Lagen annähernd gleich hoch wie Rückzahlungen für Hypothekarkredite. Der Erwerb von Eigentum wird zudem in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich vom Staat gefördert, der Staat zahlt sozusagen einen Teil des benötigten Kredites für Sie zurück. Diese staatlichen Förderungen sind extrem günstig. Manchmal lohnt es sich, in ein benachbartes Bundesland auszuweichen, weil diese Förderungen dort noch attraktiver sind. Falls Sie seit geraumer Zeit im Besitz eines Bausparvertrages sind, so können Sie damit noch weitere Kosten sparen. Sie erwerben damit einen Anspruch auf einen sehr günstigen Kredit. Es lohnt sich auf jeden Fall auch, mit Ihrem Banker ein eingehendes Gespräch zu führen, welche Arten der Finanzierung für Sie in Frage kommen und welche Ratenhöhe für die Rückzahlung angemessen und für Sie leistbar ist. Meist verfügt man auch über einen Eigenkapital-Anteil, der Rest wird dann von der Hausbank in Form eines Kredites finanziert. Als Sicherheit lässt sich die Bank ins Grundbuch mit eintragen. Nach erfolgter Tilgung des Kredites wird die Eintragung ins Grundbuch gelöscht und Sie sind damit alleiniger Eigentümer und können frei über Ihr Eigentum verfügen. Empfehlenswert ist auch, sich mit verschiedenen Banken in Verbindung zu setzen und sich so einen Überblick über die Unterschiede zu machen. Es gibt ein gewisses Einsparungspotential z.B. bei den Kosten der Krediterrichtung. In Zeiten wie diesen wird Ihnen vermutlich auch fast jede Bank von heiklen Fremdwährungskrediten abraten. Im Internet finden Sie diverse Kostenrechner, um sich vorab Vergleiche anzusehen. Alternativ dazu können sie sich bei verschiedenen Beratungsstellen wie Arbeiterkammer, etc. einen Überblick verschaffen. Generell gilt: je länger die Laufzeit von so einem Kredit ist, desto niedriger sind die monatlichen Rückzahlungsraten. Jedoch sind die Kosten von einem Kredit und damit die Gesamtsumme der Rückzahlungen auf die Dauer der Laufzeit gerechnet dann natürlich auch höher. Auf jeden Fall sollten Sie sich auch vorher überlegen: was passiert, wenn ich, mein Partner (falls vorhanden) oder wir beide gleichzeitig entweder arbeitslos werden oder krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten können? Können wir uns dann die Rückzahlung noch leisten oder wären wir in einem solchen Fall gezwungen, die mit Kredit finanzierte Immobilie wieder schnell zu veräussern (wobei die Bank, die im Grundbuch steht, dann selbstverständlich auch ein Mitspracherecht hat)? Und was geschieht im Falle einer eventuellen Trennung? Bleibt das Haus oder die Eigentumswohnung dann Frau und Kindern, die es auf Dauer gar nicht erhalten, geschweige denn sich die Raten-Rückzahlungen leisten können? Wie sieht es mit der Instandhaltung aus? Kann ich Reparaturen eventuell selbst erledigen oder brauche ich für alles einen Handwerker, was wieder mit weiteren Kosten verbunden ist. Also: realistisch hinsehen, alles genau ausrechnen, Fachleute zu Rate ziehen und dann beurteilen, was machbar ist und was vielleicht besser ein Traum bleibt. Das erspart viel Geld und Leid, wenn es einmal nicht so gut laufen sollte wie bisher. Damit der Haus- bzw. Wohnungstraum nicht zum Alptraum wird.