Das kann ich mir gut vorstellen! Diese Frau ist ja auch schon im fortgeschrittenen Alter. Ich hab das mit dem Navi auch schon sehr ins Auge gefasst. Allerdings ist die Autoradio-Variante zwar die schönste, aber bei weitem auch die teuerste, geht so ab 399 Euro aufwärts und einstweilen ist es mir das (noch) nicht Wert. Könnte aber doch nach dem Griechenland-Urlaub spruchreif werden, ich würde gern mal mit Freundinnen auch in den Bundesländern unterwegs sein und mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin eventuell mal mit dem Auto sogar noch nach Frankreich fahren. Wobei aber da erst mal die französische Sprache wenigstens ein bisschen zu lernen ist, denn die Franzosen mögen die Deutschen überhaupt nicht und da ist es bessern, nicht Deutsch zu sprechen. Ich bin wohl auch noch ein bisserl Kind geblieben, ich gehe immer wieder gern zum Maci. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war er vorher nie dort. Hin und wieder geht er jetzt auch hin. Eh klar - wenn das Äussere passt und Sympathie da ist, dann schlagst zu. Das mit dem neuen Job meines Freundes, das wäre wirklich gut. Ansonsten fragt man sich ja schon, warum man beieinander bleibt - eben wenn von der anderen Seite fast gar nix mehr zum Zusammenleben beigetragen wird. Das mit meiner Affäre, da habe ich vorige Woche sehr stark gemerkt, wie viel ihm an mir liegt und mir liegt ja auch sehr viel an ihm. Und klar, daß es anders ist als zu Haus, denn man sieht sich ja für ein paar intensive Stunden, die man dann wirklich miteinander geniesst. Noch dazu hatten wir in der Zeit, die wir zusammen sind, schon einige wirklich lustige und ausgeflippte Erlebnisse, das verbindet zusätzlich. Im Alltag ist es eben so, daß man die normalen Arbeiten machen muss, dann auch müde ist und sich hin und wieder kaum auf den Beinen halten kann. Dass dann der Sex nicht so extrem berauschend ist, das ist auch irgendwie klar. “Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach…”. Manchmal habe ich mir schon überlegt, ob nicht ein Leben als Single und mit Freunden unterwegs zu sein und mich eben weiterhin mit meinem Lover zu treffen, das Idealste für mich wäre. Auf der anderen Seite hat es aber normalerweise doch auch seine Vorteile, wenn man mit einem Partner gemeinsam wohnt. Im “Normalfall” werden die Aufgaben aufgeteilt, dann hat jeder nicht gar so viel am Hals. Übers Wochenende war es z.B. für mich schon angenehm, daß mein Freund auf die Hunde aufgepasst hat, denn ansonsten hätte ich mit den 2 alten Rackern nicht wegfahren können, die können sich ja kaum mehr auf den Beinen halten. Und ansonsten: wennst Dich mit der Affäre triffst, dann fällt man normalerweise gleich übereinander her, weil die Sehnsucht schon sehr gross ist. Was mich bei meinem Lover wundert, das ist, daß es intensiver wird. Denn ich dachte mir eigentlich, daß es irgendwann auch irgendwie aus einer Art “Gewohnheit” her abflauen wird. Seine Affäre dürfte auch eine romantische Ader gehabt haben - also wahrscheinlich mal wild, mal romantisch, da bleibt schon auch Schwung drin! Aber wenn’s für ihn die Richtige gewesen wäre, dann hätte er nicht gezögert und sich scheiden lassen. Vielleicht klappt es dann beim nächsten Mal, wenn er die Richtige kennenlernt. Dann sind ihm vermutlich die finanziellen Folgen auch ziemlich egal und er zieht es durch. Was ich für mich herausgefunden habe: es bringt nix, wenn man immer in die Vergangenheit schaut und was für schöne Zeiten man mit dem Partner hatte. Wichtig ist das, was jetzt ist, das zählt. Und wenn es jetzt so absolut unerträglich ist, und der Partner einen sekkiert oder nichts für die Beziehung tut, dann sind die Tage einer monogamen Beziehung gezählt. Egal, wie schön es in der Vergangenheit war. Da entscheidet man sich dann für eine Affäre oder eben für Trennung. Manche machen’s anders und flüchten in Hobbies, Alkohol oder auch Religion, aber da fehlt dann natürlich auch was. Ich glaub, seine Affäre war eher eine weiche Frau? Daß sie zuerst kein Kind mehr haben wollte, aber jetzt doch wieder eins bekommt, das ist ja doch ein Hinweis darauf. Das mit seiner Frau tut mir leid! Im Hotel hat sie sicher nicht schlecht verdient. Wenigstens ist ihr der 2te Job geblieben. Geringfügig ist halt doch sehr wenig. Aber wenigstens bekommt sie Arbeitslosen-Geld, sonst könnte er sie voll mit erhalten, das ist mühsam! Das wäre toll, wenn sie den Job in der Therme bekommt! Das wäre dann eine Sorge weniger. Sein ältester Sohn ist halt noch in der “Austobphase”. Der Sohn von meiner Affäre ist schon 25, der hat jetzt eine fixe Freundin, da hör ich schon die Hochzeitsglocken läuten, die zukünftigen Schwiegereltern kennen sich auch schon. Vielleicht hilft es ihm, wenn er daran zurückdenkt, wie er in dem Alter war. Also ich war schon ein wildes Mädl mit 20, 21, und wenn sie bei ihm zu Hause sind, dann weiß er wenigstens, daß da nicht leicht irgendwas passieren kann. Das ist dann wiederum besser. Irgendwann wird er schon noch die Richtige finden, dann lernt er die auch näher kennen. Und solange sie bei ihm im Zimmer bleiben, weisst er wenigstens, wo er ist. Ich bin gespannt - vielleicht tut es ihm dann sogar noch leid, wenn er mal auszieht. Dann wird es ja viel ruhiger. Ich glaub, es sind die Summe der Details, die nerven - insgesamt klappt vieles nicht, und dann bauschen sich die einzelnen Dinge auf und gehen einem auf den Geist. Das Wochenende war super, hab viel mit meinen Freundinnen gequatscht, gut gegessen, etc.! Mein Lover hatte “volles Programm” mit Besuch der Schwiegermutter, kranker Frau und dem Besuch der zukünftigen Schwiegereltern. Mich wundert manchmal, wie er das alles durchsteht.
Beabsichtigen Sie, demnächst in einen „Realwert“ zu investieren, in Form einer Eigentumswohnung oder eines Hauses? Haben Sie bereits viel herumgerechnet und sind Sie zu dem Schluss gekommen, daß es allemal sinnvoller ist, in etwas Eigenes zu investieren, als bis ans Ende Ihrer Tage in fremdes Eigentum Geld hineinzustecken und sozusagen mit den monatlichen Zahlungen nie fertig zu werden? Scheitert es einstweilen noch daran, daß Sie nicht über das nötige Eigenkapital verfügen, um einen Ankauf in Erwägung zu ziehen? Meist sind die monatlichen Mieten für Objekte in guten Lagen annähernd gleich hoch wie Rückzahlungen für Hypothekarkredite. Der Erwerb von Eigentum wird zudem in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich vom Staat gefördert, der Staat zahlt sozusagen einen Teil des benötigten Kredites für Sie zurück. Diese staatlichen Förderungen sind extrem günstig. Manchmal lohnt es sich, in ein benachbartes Bundesland auszuweichen, weil diese Förderungen dort noch attraktiver sind. Falls Sie seit geraumer Zeit im Besitz eines Bausparvertrages sind, so können Sie damit noch weitere Kosten sparen. Sie erwerben damit einen Anspruch auf einen sehr günstigen Kredit. Es lohnt sich auf jeden Fall auch, mit Ihrem Banker ein eingehendes Gespräch zu führen, welche Arten der Finanzierung für Sie in Frage kommen und welche Ratenhöhe für die Rückzahlung angemessen und für Sie leistbar ist. Meist verfügt man auch über einen Eigenkapital-Anteil, der Rest wird dann von der Hausbank in Form eines Kredites finanziert. Als Sicherheit lässt sich die Bank ins Grundbuch mit eintragen. Nach erfolgter Tilgung des Kredites wird die Eintragung ins Grundbuch gelöscht und Sie sind damit alleiniger Eigentümer und können frei über Ihr Eigentum verfügen. Empfehlenswert ist auch, sich mit verschiedenen Banken in Verbindung zu setzen und sich so einen Überblick über die Unterschiede zu machen. Es gibt ein gewisses Einsparungspotential z.B. bei den Kosten der Krediterrichtung. In Zeiten wie diesen wird Ihnen vermutlich auch fast jede Bank von heiklen Fremdwährungskrediten abraten. Im Internet finden Sie diverse Kostenrechner, um sich vorab Vergleiche anzusehen. Alternativ dazu können sie sich bei verschiedenen Beratungsstellen wie Arbeiterkammer, etc. einen Überblick verschaffen. Generell gilt: je länger die Laufzeit von so einem Kredit ist, desto niedriger sind die monatlichen Rückzahlungsraten. Jedoch sind die Kosten von einem Kredit und damit die Gesamtsumme der Rückzahlungen auf die Dauer der Laufzeit gerechnet dann natürlich auch höher. Auf jeden Fall sollten Sie sich auch vorher überlegen: was passiert, wenn ich, mein Partner (falls vorhanden) oder wir beide gleichzeitig entweder arbeitslos werden oder krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten können? Können wir uns dann die Rückzahlung noch leisten oder wären wir in einem solchen Fall gezwungen, die mit Kredit finanzierte Immobilie wieder schnell zu veräussern (wobei die Bank, die im Grundbuch steht, dann selbstverständlich auch ein Mitspracherecht hat)? Und was geschieht im Falle einer eventuellen Trennung? Bleibt das Haus oder die Eigentumswohnung dann Frau und Kindern, die es auf Dauer gar nicht erhalten, geschweige denn sich die Raten-Rückzahlungen leisten können? Wie sieht es mit der Instandhaltung aus? Kann ich Reparaturen eventuell selbst erledigen oder brauche ich für alles einen Handwerker, was wieder mit weiteren Kosten verbunden ist. Also: realistisch hinsehen, alles genau ausrechnen, Fachleute zu Rate ziehen und dann beurteilen, was machbar ist und was vielleicht besser ein Traum bleibt. Das erspart viel Geld und Leid, wenn es einmal nicht so gut laufen sollte wie bisher. Damit der Haus- bzw. Wohnungstraum nicht zum Alptraum wird.